Triklin
Kein einziger rechter Winkel — die niedrigste Symmetrie
Im triklinen System ist nichts mehr gleich: drei verschieden lange Achsen, drei Winkel, von denen keiner 90 Grad beträgt. Es bleibt höchstens ein Symmetriezentrum übrig. Bekanntester Vertreter ist der Labradorit — und in unserem Lexikon auch der Chrysokoll.
- Achsen
- a ≠ b ≠ c · α ≠ β ≠ γ ≠ 90°
- Symmetrie
- Höchstens ein Inversionszentrum — häufig gar keine Symmetrie
Typische Kristallformen
Schemenskizzen: sichtbare Kanten durchgezogen, verdeckte gestrichelt. Reale Kristalle sind selten so ebenmäßig — sie wachsen dorthin, wo Platz ist.
Woran man es am Stück erkennt
Liquid error (sections/cp-lexikon-system line 105): metafield_tag can only be used with a metafield dropUnsere Minerale in diesem System
2 Minerale aus unserem Lexikon kristallisiert en triklin.
- Chrysokoll (Cu,Al)₂H₂[(OH)₄|Si₂O₅]·nH₂O · Härte 2–4 (verkieselt bis 7) · Silikate – Schichtsilikate
- Labradorit (Ca,Na)[Al(Al,Si)Si₂O₈] · Härte 6–6,5 · Silikate – Gerüstsilikate (Plagioklasreihe)
Weitere Vertreter, die wir nicht führen: Plagioklas-Feldspäte, Disthen (Kyanit), Rhodonit, Türkis, Amazonit. Genannt, weil sie zu den Standardbeispielen des Systems gehören — im Sortiment sind sie nicht.
Triklin im Sortiment
Alles hier ist lieferbar — ausverkaufte Stücke blenden wir aus. Viele Mineralien sind Einzelstücke: Was weg ist, kommt so nicht wieder.
































